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Der Kauf einer AI-Domain durch den Gründer von Crypto.com unterstreicht die steigende Nachfrage nach AI-Blockchain-Erstellerplattformen

Das Interesse der Investoren an KI, Krypto und Web3 beschleunigt sich, da der Kauf der Domain AI.com durch einen Gründer einer großen Börse die Aufmerksamkeit auf aufstrebende Creator-Plattformen lenkt.

Crypto.com-Gründer sichert sich AI.com für 70 Millionen Dollar

Laut der Financial Times hat Kris Marszalek, Gründer von Crypto.com, die Premium-Domain AI.com für etwa 70 Millionen Dollar erworben. Der Bericht stellt fest, dass andere Bieter für die Adresse angeblich OpenAI und X.ai umfassten, was unterstreicht, wie strategisch KI-bezogene Web-Eigenschaften geworden sind.

Die Übernahme zieht jedoch nicht nur wegen ihres Preisschilds Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch wegen dessen, was sie über die Konvergenz von künstlicher Intelligenz und Blockchain-Ökosystemen signalisiert. Große Marken positionieren sich zunehmend an diesem Schnittpunkt.

KI und Blockchain konvergieren in der Content-Creation-Ökonomie

Der Artikel ordnet den Schritt in die schnell wachsende Content-Creation-Ökonomie ein, die auf etwa 85 Milliarden Dollar geschätzt wird. In diesem Markt dominieren traditionelle Plattformen weiterhin die Verteilung und erheben erhebliche Gebühren, während sie eine strenge zentrale Kontrolle über die Zielgruppen und Einnahmen der Creator aufrechterhalten.

Darüber hinaus zielt eine neue Welle von Web3-Projekten darauf ab, diese Reibungen zu beseitigen, indem sie Smart Contracts, tokenisierte Anreize und KI-gesteuerte Automatisierung kombinieren. Unterstützer argumentieren, dass solche Designs niedrigere Gebühren, größere Eigentumsrechte für Creator und programmierbare Umsatzbeteiligung über Gemeinschaften hinweg unterstützen könnten.

SUBBD-Protokoll: KI-Tools mit On-Chain-Creator-Kontrollen

In diesem Kontext hebt der Bericht SUBBD hervor, ein Protokoll, das auf einer Ethereum-basierten Architektur aufgebaut ist und generative KI-Funktionen mit dezentralen Kontrollen für Creator kombiniert. Das Projekt wird als Beispiel dafür positioniert, wie KI und Blockchain in ein einziges Produkterlebnis integriert werden können.

Die Plattform von SUBBD umfasst Berichten zufolge einen KI-Persönlichen Assistenten, der dazu entwickelt wurde, repetitive Engagement-Aufgaben zu automatisieren, wie das Beantworten von Fan-Anfragen oder das Planen von Inhalten. Darüber hinaus bietet das Protokoll Sprachklon-Funktionen, um Creators zu helfen, markenbezogene Audio- und Videoausgaben zu skalieren und dabei einen konsistenten persönlichen Stil beizubehalten.

Befürworter argumentieren, dass der vollständige Kauf der AI-Domain und ähnliche Schritte einen Halo-Effekt um KI-gestützte Creator-Tools schaffen, die direkt mit On-Chain-Zahlungsschienen integriert werden können.

SUBBD-Token-Vorverkauf und wirtschaftliches Design

Vorverkaufsdaten, die im Artikel zitiert werden, zeigen, dass SUBBD bereits mehr als 1,4 Millionen Dollar gesammelt hat, was auf ein frühes Interesse der Investoren hinweist. In dieser Phase wurde der SUBBD-Token zu einem Preis von 0,057495 Dollar gelistet, was die anfänglichen Bewertungsparameter für das Ökosystem festlegt.

Darüber hinaus verfügt das Protokoll Berichten zufolge über ein Staking-Programm, das im ersten Jahr eine feste 20% APY für Benutzer bietet, die ihre Tokens sperren. Dies wird als Anreizmechanismus dargestellt, der darauf abzielt, langfristige Teilnahme zu belohnen und die Token-Zirkulation während der Wachstumsphase der Plattform zu stabilisieren.

HoneyHive-Governance und creator-fokussierte Funktionen

Neben dem Staking soll SUBBD ein On-Chain-Governance-Modul namens HoneyHive integrieren. Durch dieses Framework können Token-Inhaber über bedeutende Plattformentscheidungen abstimmen, einschließlich der Frage, welche Creator aufgenommen werden, welche Plattformthemen priorisiert werden und wie neue Funktionen eingeführt werden.

Der Schwerpunkt auf Governance spiegelt jedoch auch einen breiteren Trend in Web3 wider, bei dem Projekte versuchen, die Interessen von Nutzern, Investoren und Entwicklern über tokenisierte Abstimmungssysteme in Einklang zu bringen. Theoretisch kann dies Creators eine direktere Mitsprache bei den Regeln und der Wirtschaft geben, die ihre Arbeitsumgebung gestalten.

Investorenstimmung zu KI-Blockchain-Nutzprotokollen

Der hochkarätige AI.com-Deal, kombiniert mit der zunehmenden Berichterstattung über creator-fokussierte Protokolle wie SUBBD, wird als Beweis für die vertiefenden Verbindungen zwischen KI-Systemen und Blockchain-Infrastruktur interpretiert. Marktteilnehmer sehen Potenzial in Produkten, die automatisierte Content-Tools mit transparenten Zahlungs- und Governance-Schienen verbinden.

Insgesamt deuten der gemeldete Domain-Erwerb und die anschließende Aufmerksamkeit darauf hin, dass Investoren zunehmend auf nutzenorientierte Protokolle fokussiert sind, bei denen KI-Fähigkeiten, Staking-Anreize und Token-Inhaber-Governance zusammenkommen, um bestehende Plattformen in der schnell wachsenden digitalen Creator-Ökonomie herauszufordern.

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