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Madrid wird die Banken beherbergen, die die nächste Generation des europäischen digitalen Geldes aufbauen

  • Die Ausgabe 2026 von MERGE wird Banken, Aufsichtsbehörden und Führungskräfte der Finanzbranche zusammenbringen, um die Zukunft von Stablecoins, Tokenisierung und digitalen Vermögenswerten zu untersuchen.
  • Mehrere der Banken, die Teil von Qivalis sind – dem Konsortium aus 37 Finanzinstituten, das einen in Euro denominierten Stablecoin vorantreibt, der unter MiCA reguliert wird – werden an MERGE Madrid 2026 teilnehmen, um über monetäre Souveränität, digitale Zahlungen und die Zukunft des Geldes in Europa zu diskutieren.
  • Zu den Teilnehmern gehören Institutionen wie BBVA, Santander, Cecabank, BNP Paribas, Visa, Mastercard, Ripple und Circle – in einem entscheidenden Moment für die Zukunft des digitalen Geldes in Europa.

Madrid, Juni 2026. Europa möchte verhindern, dass die Zukunft des digitalen Geldes ausschließlich in Dollar geschrieben wird. Während die Aufsichtsbehörden die Entwicklung des digitalen Euro vorantreiben und die Vereinigten Staaten die Einführung privater Stablecoins beschleunigen, beginnen europäische Banken, ihre Position in der nächsten großen finanziellen Transformation zu sichern.

Eines der repräsentativsten Beispiele ist Qivalis, das von 37 europäischen Finanzinstituten getragene Konsortium, das an der Einführung eines in Euro denominierten Stablecoins arbeitet, der im Rahmen von MiCA reguliert wird. Das Projekt zielt darauf ab, eine Zahlungs- und Sofortabwicklungsinfrastruktur bereitzustellen, die rund um die Uhr verfügbar ist und darauf ausgelegt ist, den Anforderungen einer zunehmend digitalen und globalen Wirtschaft gerecht zu werden.

Die Bedeutung dieser Initiative wird sich auf der MERGE Madrid 2026 widerspiegeln, wo mehrere der Institutionen, die Teil des Qivalis-Konsortiums sind – und die dazu beitragen, Europas Strategie in Bezug auf Stablecoins und digitale Vermögenswerte zu definieren – teilnehmen werden. Banken wie BBVA, Cecabank, BNP Paribas, Banca Sella, Raiffeisen Bank und Piraeus Bank haben ihre Teilnahme an der Veranstaltung bereits bestätigt, die vom 27. bis 29. Oktober in Madrid stattfinden wird und einige der wichtigsten Akteure zusammenbringen wird, die die nächste Generation der Finanzinfrastruktur gestalten.

Die Initiative spiegelt einen breiteren Trend wider: Banken, Zahlungsnetzwerke, Stablecoin-Emittenten und Aufsichtsbehörden konkurrieren darum, zu definieren, wie Geld im nächsten Jahrzehnt zirkulieren wird – ein strategisches Rennen, das in diesem Jahr einen seiner wichtigsten Treffpunkte in Madrid haben wird.

Die nächste Ausgabe von MERGE wird zwischen der Madrider Börse (Bolsa de Madrid) und dem Palacio de Cibeles stattfinden und mehr als 3.000 Teilnehmer sowie über 250 internationale Redner aus Finanzinstituten, Aufsichtsbehörden, Technologieunternehmen und auf Finanzinfrastruktur spezialisierten Firmen zusammenbringen.

„Wir erleben einen der größten Umbrüche in der jüngeren Geschichte der Finanzwelt. Die Diskussion dreht sich nicht mehr darum, ob digitale Vermögenswerte eine relevante Rolle spielen werden, sondern darum, wer die Infrastruktur aufbauen wird, über die sich das Geld der Zukunft bewegen wird. Bei MERGE werden wir viele der Akteure zusammenbringen, die diese Transformation anführen – von Banken und Aufsichtsbehörden bis hin zu Technologieunternehmen und globalen Zahlungsnetzwerken“, sagt Paula Pascual, Gründerin von MERGE.

Der Aufstieg der Stablecoins und der neue globale Finanzwettbewerb

Stablecoins haben sich zu einem der wichtigsten Innovationsfelder im Finanzsektor entwickelt. Anders als traditionelle Kryptowährungen halten diese digitalen Vermögenswerte ihren Wert an Fiatwährungen wie den Euro oder den Dollar gekoppelt und ermöglichen sofortige, programmierbare und grenzüberschreitende Zahlungen.

Ihr Wachstum hat ein Rennen ausgelöst, an dem Banken, Technologieunternehmen und globale Zahlungsnetzwerke beteiligt sind. Während Europa Initiativen wie Qivalis prüft, treiben andere Organisationen alternative Projekte voran, die von einigen der weltweit führenden Finanz- und Technologieinstitutionen unterstützt werden.

Die zugrunde liegende Frage ist, wer die Finanzinfrastruktur kontrollieren wird, auf der Bürger, Unternehmen und KI-Agenten in den kommenden Jahren operieren werden.

Madrid, der Treffpunkt zwischen traditionellem Bankwesen und der neuen digitalen Wirtschaft

MERGE Madrid hat sich als eines der führenden internationalen Foren zur Untersuchung dieser Transformation etabliert. Die Ausgabe 2026 wird die Teilnahme von Finanzinstituten wie BBVA, Santander, Cecabank, Unicaja, Kutxabank, BNP Paribas, Eurobank, Renta 4, Raiffeisen und Banca Sella umfassen, zusammen mit führenden Unternehmen im Bereich Zahlungen und Finanzinfrastruktur wie Visa, Mastercard, Ripple, Stripe, Circle und Rain.

Über drei Tage hinweg werden die Teilnehmer über Stablecoins, Asset-Tokenisierung, Regulierung, auf Finanzdienstleistungen angewandte künstliche Intelligenz und neue Zahlungsinfrastrukturen diskutieren. Ein wesentlicher Teil dieser Gespräche wird sich genau auf die Rolle konzentrieren, die Initiativen wie Qivalis und andere regulierte Stablecoins beim Aufbau der europäischen digitalen Wirtschaft spielen werden.

Einer der Grundpfeiler der MERGE Madrid 2026 wird der MERGE Institutional Summit sein, der exklusive Gipfel, der die Veranstaltung am 27. Oktober an der Madrider Börse eröffnen wird. Konzipiert als hochrangiger Dialograum zwischen Finanzinstituten, Aufsichtsbehörden, Zahlungsnetzwerken und großen Unternehmen, wird er einige der wichtigsten Entscheidungsträger zusammenbringen, die die Zukunft des Geldes, digitaler Vermögenswerte und der globalen Finanzinfrastruktur gestalten. Mit einem kleinformatigen, nur auf Einladung zugänglichen Rahmen hat sich der Institutional Summit als einer der wichtigsten Treffpunkte für die strategische Debatte über die Entwicklung der Finanzindustrie in Europa und Lateinamerika etabliert.

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