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Das Staking von NEAR Protocol setzt auf KI-Rechenleistung, während das Token-Volumen auf 0 US-Dollar fällt

Das NEAR-Protokoll hat einen neuen Ansatz für Staking eingeführt, der Nutzerverpflichtungen direkt an die Infrastruktur koppelt, die künstliche Intelligenz antreibt, anstatt nur an die Netzwerkvalidierung. Dieser Schritt führt laut einem Bericht von Coinfomania zwei unterschiedliche NEAR-Protocol-Staking-Modelle ein, die speziell für KI-Workloads entwickelt wurden, und erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Blockchain-Plattformen darum konkurrieren zu beweisen, dass sie echte KI-Infrastruktur hosten können, anstatt nur darüber zu sprechen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Das NEAR-Protokoll hat zwei neue Staking-Modelle eingeführt, die speziell für KI-Infrastruktur entwickelt wurden.
  • IronClaw-Staking wandelt Nutzerverpflichtungen in Hosting-Guthaben um.
  • NEAR-AI-Staking verwandelt Verpflichtungen in vertrauliche Inferenzkapazität.
  • Das Ziel ist es, die Beteiligung und den Nutzen im dezentralen KI-Ökosystem zu steigern.
  • Das Handelsvolumen des NEAR-Tokens wird derzeit mit 0 $ angegeben, was die geringe Marktliquidität unterstreicht.

NEAR-Protokoll führt zwei KI-zentrierte Staking-Modelle ein

Das NEAR-Protokoll setzt darauf, dass Staking mehr kann, als nur eine Blockchain zu sichern – es kann auch die Maschinen hinter KI finanzieren. Die Plattform hat zwei Staking-Optionen eingeführt, die gewöhnliche Token-Verpflichtungen in konkrete KI-Ressourcen umwandeln – ein Bruch mit dem typischen Validator-Belohnungsmodell, auf das sich die meisten Netzwerke stützen. Anstatt einfach nur Rendite zu erzielen, erhalten Teilnehmer nun einen direkten Anteil an der dezentralen KI-Infrastruktur selbst.

IronClaw-Staking wandelt Verpflichtungen in Hosting-Guthaben um

Das erste Modell, IronClaw-Staking, nimmt die Verpflichtungen der Nutzer und wandelt sie in Hosting-Guthaben um. In der Praxis bedeutet das, dass Staker Zugang zu Rechenressourcen erhalten, anstatt einer rein finanziellen Rendite. Damit positioniert sich das Modell als Brücke zwischen traditionellen Staking-Anreizen und den betrieblichen Anforderungen von KI-Systemen, die auf der Infrastruktur von NEAR laufen.

NEAR-AI-Staking wandelt Verpflichtungen in vertrauliche Inferenzkapazität um

Das zweite Modell, NEAR-AI-Staking, funktioniert nach ähnlichen Prinzipien, jedoch mit einem anderen Ergebnis: vertrauliche Inferenzkapazität. Verpflichtungen, die über diese Option eingegangen werden, werden in Kapazität für die private Ausführung von KI-Inferenzaufgaben umgewandelt und verknüpfen den Staking-Mechanismus mit der eigentlichen Rechenschicht, auf die KI-Modelle für ihre Funktionsfähigkeit angewiesen sind.

Zweck und potenzielle Auswirkungen auf dezentrale KI und Nutzerbeteiligung

Das zugrunde liegende Ziel beider Modelle ist klar: die Nutzerbeteiligung zu vertiefen und das Netzwerk für KI-gesteuerte Anwendungen nützlicher zu machen. Indem Staking direkt mit Hosting-Guthaben und Inferenzkapazität verknüpft wird, versucht das NEAR-Protokoll, den Teilnehmern einen greifbaren Anteil an den auf seiner Blockchain aufgebauten KI-Systemen zu geben, anstatt nur eine rein spekulative Token-Position.

Dies ist bedeutsam, weil es einen breiteren Wandel widerspiegelt, der in der Branche stattfindet. Das Interesse an nutzereigener KI – Systemen, bei denen die Personen, die Ressourcen beisteuern, auch an deren Ergebnissen beteiligt sind – nimmt stetig zu, und der doppelte Staking-Ansatz von NEAR fügt sich nahtlos in diesen Trend ein. Wenn die Modelle an Zugkraft gewinnen, könnten sie als Vorlage dafür dienen, wie andere Blockchain-Plattformen Token-Anreize mit einer realen Nachfrage nach KI-Infrastruktur verknüpfen, anstatt sich ausschließlich auf spekulative Handelsaktivitäten zu stützen, um Engagement zu fördern.

Marktkontext und Auswirkungen auf die NEAR-Token-Liquidität

Derzeit zeichnet der Markt jedoch ein vorsichtigeres Bild. Das Handelsvolumen für NEAR-Token wird aktuell mit 0 $ angegeben – ein Zeichen für geringe Liquidität, das in gewissem Widerspruch zu den Ambitionen hinter dem neuen Staking-Start steht. Auch die breiteren Kryptomärkte senden derzeit gemischte Signale, was eine weitere Unsicherheitsebene hinzufügt, wie schnell diese neuen Produkte Anklang finden könnten.

Dennoch ist die Logik hinter der Initiative klar: Wenn IronClaw-Staking und NEAR-AI-Staking eine bedeutende Teilnahme anziehen, könnte dies in eine höhere Nachfrage nach NEAR-Token münden und damit die allgemeine NEAR-Token-Liquidität und die Marktstimmung beeinflussen. Händler, die den Bereich beobachten, werden die Akzeptanz dieser Staking-Optionen in der Community wahrscheinlich als ein frühes Signal dafür werten, ob die KI-Offensive des NEAR-Protokolls über die bloße Ankündigung hinaus Anklang findet. Der eigentliche Test wird darin bestehen, wie sich die auf dem Netzwerk aufgebauten KI-Integrationen tatsächlich schlagen, sobald die gestakten Ressourcen in der Praxis genutzt werden.

FAQ

Was sind die neuen Staking-Modelle, die vom NEAR-Protokoll eingeführt wurden?

Das NEAR-Protokoll hat zwei Staking-Modelle eingeführt: IronClaw-Staking, das Verpflichtungen in Hosting-Guthaben umwandelt, und NEAR-AI-Staking, das Verpflichtungen in vertrauliche Inferenzkapazität umwandelt.

Was ist der Hauptzweck dieser neuen Staking-Modelle?

Die neuen Staking-Modelle zielen darauf ab, die Nutzerbeteiligung und den Nutzen innerhalb des dezentralen KI- und Blockchain-Ökosystems zu erhöhen.

Wie ist die aktuelle Marktliquidität für NEAR-Token?

Das aktuelle Handelsvolumen für NEAR-Token wird mit null angegeben, was auf eine geringe Liquidität hinweist.

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Artikel mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und von der Redaktion überprüft.

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